reflections



Gummibären

mutig und freundlich, so tapfer und gläubig, fröhlich und frech kämpfen sie auch für
dich
leben im wald unter bäumen und steinen, in ihren höhlen, da sind sie zu haus'

Gummibären, hüpfen hier und dort und überall,
sie sind für dich da wenn du sie brauchst
das sind die Gummibären

lasst euch verzaubern von ihrem Geheimnis
der saft bringt die kraft; das abenteuer lacht
gemeinsam könnt ihr so viel mehr noch erleben
kommt doch hierher und singt einfach mit

Gummibären.....
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Gummi Bears



Dashing and daring, courageous and caring
Faithful and friendly with stories to share
Forest for forest
They sing out in chorus
Marching along as their song fills the air

Gummibears
Bouncing here and there and everywhere
Hide in places that´s below the earth
They are the gummibears

Magic and mystery are part of their history
Along with the secret of gummibear juice
Defending is growing
They seem quite it knowing
Their fighting is ripening whatever they do

Gummibears
Bouncing here and there and everywhere
Hide in places that´s below the earth
They are the gummibears
They are the gummibears
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Probiers mal mit Gemütlichkeit,
mit Ruhe und Gemütlichkeit
jagst du den Alltag und die Sorgen weg,
und wenn du stets gemütlich bist
und etwas appetitlich ist
dann nimm es dir egal von welchem Fleck!
Was soll ich woanders,
wo es mir nicht gefällt?
Ich gehe nicht fort hier
auch nicht für Geld!
Die Bienen summen in der Luft,
erfüllen sie mit Honigduft;
und schaust du unter den Stein,
erblickst du Ameisen,
die dir gut gedeihn
probier mal 2,3,4
-ist das dein ernst?-
hahahaha es gibt nichts besseres,
das ist ein herrliches Gefühl wenn die kitzeln,
denn mit Gemütlichkeit,
kommt auch das Glück zu dir
-wie denn?-
es kommt zu dir!
Probiers mal mit Gemütlichkeit,
mit Ruhe und gemütlichkeit,
vertreibst du deinen ganzen Sorgenkram;
und wenn du stets gemütlich bist,
und etwas appetitlich ist,
dann nimm es dir ,
egal woher es kam;
na und pflückst du gern Beeren,
und du pieckst dich dabei,
-au!-
dann lass dich belehren,
Schmerz geht bald vorbei!
Du musst bescheiden,
aber nicht gierig im Leben sein,
sonst tust du dir weh;
du bist verletzt und zeigst nur drauf
darum pflücke gleich mit dem richtgen Dreh!
Hast du das jetzt kapiert?
-vollkommen, danke Balu!-
denn mit Gemütlichkeit
kommt auch das Glück zu dir
-du hast wirklich Recht!-
es kommt zu dir.




Probiers mal mit Gemütlichkeit -nationale Version

Probiers mal mit Gemütlichkeit mit Ruhe und Gemütlichkeit
Doch hast du auch aus Länder rießen Frust und wenn du dann national bist und dich das alles anpisst dann nimm ihn dir mal gehörig an die Brust

Was soll er woanders wenn’s ihm hier gefällt Er geht nicht arbeiten und bekommt trotzdem Geld Die Bullen fahren durch die Straßen und machen nichts richtig einigermaßen
Und dann musst du es eben selber machen und dass lässt du es so richtig krachen so 2, 3,4 Mal und dann kommt er auch mit seinen Brüdern zu dir

Probiers mal mit Gemütlichkeit mit Ruhe und Gemütlichkeit
Doch hast du auch aus Länder rießen Frust und wenn du dann national bist und dich das alles anpisst dann nimm ihn dir mal gehörig an die Brust

Was soll er woanders wenn’s ihm hier gefällt Er kann kein Deutsch und bekommt trotzdem Geld Die Bullen fahren durch die Straßen und machen nichts richtig einigermaßen und dann musst du es wie gesagt selber machen und dann lässt du es so richtig krachen aber mit Wucht
YEAR Und dann kommt er auch mit seinen Brüdern zu dir


Probiers mal mit Gemütlichkeit mit Ruhe und Gemütlichkeit
Doch hast du auch aus Länder rießen Frust und wenn du dann national bist und dich das alles anpisst dann nimm ihn dir mal gehörig an die Brust
Dann nimm ihn dir mal gehörig an die Brust

OH YEAR

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Warum bin ich so fröhlich

Warum bin ich so fröhlich, so fröhlich, so fröhlich,
bin ausgesprochen fröhlich, so fröhlich war ich nie.
Ich war schon öfter fröhlich, ganz fröhlich, ganz fröhlich,
doch so verblüffend fröhlich, war ich bis Heut' noch nie.
Er ist auch schonmal traurig, so abgrundtief traurig,
dann ist er schaurig traurig, dann tut ihm alles weh.
Warum bin ich so fröhlich, so fröhlich, so fröhlich,
bin ausgesprochen fröhlich, so fröhlich war ich nie.


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Kaddy's und meine Songtexte
Heute trinken wir richtig


Ich sitz schon seit drei Stunden hier
drei Stunden sind gleich 20 Bier
die Pisse steht mir bis zum Hals
doch heut sauf ich für Vier

Refrain ( 2 mal ) :

Heute trinken wir richtig, jetzt wirds erst richtig schön
So ein Tag wie heute, der dürfte nie vergehn

Plötzlich kommen 'n paar Kollegen rein
Die sagen zum mir, wir spendieren Dir ein'
Bier und Korn steht auf dem Tisch
und nein sagen kann ich nicht
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Was kann ich denn dafür


Die Haare erst geschoren, die Doc Martens frisch geputzt,
so stand ich vor ihr
sie war völlig begeistert und mein Selbstbewusstsein stieg,
da sagte ich zu ihr:

Refrain :

Was kann ich denn dafür, dass ich so schön bin
und die ganze Welt mich liebt
Was kann ich denn dafür, dass ich so schön bin
der schönste Mann, den's gibt

Vom Oberarm bis zu den Füßen sind wir tätowiert
unsre Eltern warn total entsetzt, so sagten wir zu viert:

Refrain :

Was können wir denn dafür, dass wir so schön sind
und die ganze Welt uns sieht
was können wir denn dafür, dass wir so schön sind
die schönste Band, dies gibt
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Mexiko


Mit Sombreros auf und Doc Martens an,
so geht die Reise los
Nach Mexico, auch ohne Geld,
wenn´s sein muß, mit 'nem Floß
Und wenn wir drüben sind, drüben sind,
dann wird´s erst richtig schön
Wir werden unsre Mannschaft wieder siegen sehn

Refrain:

Mit Senoritas im Arm, Tequila lauwarm
Vom Durchfall geplagt und von Fliegen gejagt
Im Land der Kakteen, werden wir, Du wirst sehn
wieder Weltmeister, Weltmeister sein

Siegesgewiss fahren wir nach Mexico, um unsre Elf zu sehn
Im Siegesrausch, voller Alkohol, lassen wir die Fahnen wehn
Durst und Schweiß heißt der Preis, um Triumphe zu erleben

Kann es etwas schöneres geben
als Weltmeister zu sein
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Erinnerungen


Hast Du wirklich dran geglaubt,
dass die Zeit nicht weitergeht ?
Hast Du wirklich dran geglaubt,
dass sich alles um Dich dreht ?
Man hat sich reichlich gehaun
und nie dazugelernt
Viel Alkohol, viel Fraun
Von der Wirklichkeit entfernt

Refrain:

Ich erinner mich gern an diese Zeit
Eine Zeit, die man nie vergisst
Doch ich muss mein Leben leben, meinen Weg alleine gehn
Machs gut, Du schöne Zeit, Auf Wiedersehen

Hast Du wirklich dran geglaubt,
dass die Zeit nicht weitergeht
Hast Du wirklich dran geglaubt,
dass sich alles um Dich dreht
Es war nicht alles Gold, was glänzte
und doch, es war schön
Es war nicht alles Gold, was glänzte
Du trägst Narben der Zeit, die nie vergehn
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Bomberpilot


Über den Wolken fühl' ich mich zuhaus.
Ich suche mir hier oben die schönsten Plätze aus.
Ich weiß, es ist gemein, doch die Welt ist viel zu klein.
Also laßt euch bombadieren, bombadiern.

Ich bin Bomberpilot,
bringe euch den Tod,
ich bin Bomberpilot, Bomberpilot!

Zehntausend Meter schneller als der Schall,
schaue ich meinen Bomben nach und warte auf den Knall.
Verwüsten und zerstören ist alles, was ich kann,
und seh ich was, das mir gefällt, fang' ich zu bomben an.

Ich bin Bomberpilot,
bringe euch den Tod,
ich bin Bomberpilot, Bomberpilot!
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Dick und durstig


Refrain:
Wir sind dick, dick und durstig, dick und durstig
Wir sind dick, dick und durstig, dick und durstig

Was sind schon 120 Kilo, 120
Was sind schon 20 Flaschen Bier, 20 Flaschen
Wir warn schon immer etwas kräftig, etwas kräftig
Am Tresen fühl´n wir uns zu Haus, Schnaps und Bier
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Kneipenterroristen


Mütter, sperrt die Töchter ein und rettet Euern Sohn
vor Kneipenterroristen, dem Schrecken der Nation
Sind die Straßen menschenleer,
und jeder Gast trinkt Whisky pur,
dann sind Kneipenterroristen auf Terrortour

Refrain:

Wir sind Kneipenterroristen, schwerstens tättoowiert
Wir haben immer einen sitzen, ganz egal, was auch passiert
Hausverbot heißt unser Motto und Streit ist unser Ziel
Jeden Tag ne schlechte Tat, ist das zuviel ?

Siehst Du Wirte schwitzen, siehst Du Gäste panisch flieh´n,
haben Kneipenterroristen nichts gutes im Sinn
Kneipenvandalismus steht auf unsrer Fahne,
Kneipenterroristen kennen keine Gnade
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So sind wir


Schon als Kindern war uns klar,
jeder von uns wird ein Star...oder Millionär
Das ist doch auch nicht schwer
Dem Alkohol nicht abgeneigt,
war es für uns auch nicht leicht
Durch seine Hände Arbeit
wird man auch nicht gleich ein Scheich

Refrain:

So sind wir, und das ist unser Leben
Was kann es schöneres geben,
als ein Onkel zu sein ?

So vergingen all die Jahre
Spaß war da, doch fehlt das Bare
Jeder Traum geht mal zu Ende,
nur wir warten auf die Wende
Wir spielen, bis ganz Deutschland singt,
bis im HR3 erklingt
böse Menschen, böse Lieder
Böhse Onkelz immer wieder
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Nie wieder


Du weißt, was es heißt,
Du kennst den Preis
in diesem Spiel, das Leben heißt
Mach Dich bereit,
es kommt die Zeit
in der Du wissen mußt, wie´s weitergeht

Refrain:

Du hast den Dreck von der Gosse geleckt
Du weißt, wie Scheiße schmeckt
Du hast die Straßen geseh´n,
wie Freunde untergehn
Nie wieder, nie wieder, nie wieder Letzter sein
Nie wieder, nie wieder, nie wieder ganz unten sein

Du sahst es nicht ein
für Scheiße sperrt man Dich ein,
Diesen Signum trägst nur Du allein
Mach Dich bereit,
es kommt die Zeit
in der Du wissen mußt, wie´s weitergeht

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Könige für einen Tag


Wie ein Römer faul im Sofa liegen
Damen, die mit Liebe dienen
ein feistes lächeln im Gesicht,
denn eine Hand spielt am Geschlecht
Ein nackter Leib, ein bisschen Liebe,
Sex und Suff und wilde Spiele
Zehn Domina´s für mich allein,
so soll es sein

Refrain:

Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag
Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag
Könige für einen Tag

tun und lassen, was man mag
Wir werden meine Schergen jagen
und mit Frau Rauscher baden
Pack, das mich auf Händen trägt
und mit mir zum Fussball geht
Metallica ist Hofkapelle,
so soll es sein
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Wilde Jung´s


Wir waren jung und stolz, wir hatten nichts zu verliern
Die ersten Tattoo´s, das erste Mal rasiern
Wir waren wilde Jungs, wir hatten viel zu lernen
Oft fiel man auf die Schnauze bei dem Griff zu den Sternen

Refrain:

Wir sind wilde Jungs, wir haben nichts zu verliern
Wir wollen alles oder nichts, wir haben schlechte Maniern
Wir leben jeden Tag, als ob's der letzte wär
Wir sind der Schrecken der Nation,
das ist doch nicht schwer

Mit dem Teufel im Leib, mit dem Kopf durch die Wand
Mit schmutzigen Liedern verderben wir das Land
Solange bis Johannes trinkt
bis Helmut dieses Lied mitsingt
Solange bis Johannes trinkt
bis Helmut dieses Lied mitsingt
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Keine ist wie du !!


Sie war meine erste Liebe, sie war wunderschön
Sie lächelte mich an, es war um mich geschehn
Sie drang tief in meine Haut, dies Gefühl vergess ich nie
Diesen bittersüßen Schmerz, keine andre ist wie sie

Refrain:

Oh oh oh - Keine ist wie Du
Oh oh oh - Keine ist wie Du

Es kam die Zeit, sie war allein, es musste was passiern
Ich fragte sie "Was darf´s denn sein ?"
sie sagte "tättoowiern"
Sie drang tief in meine Haut, dies Gefühl vergess ich nie

Diesen bittersüßen Schmerz, keine andre ist wie sie
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Nichts ist für die Ewigkeit


Glaubst Du alles, was ich sage
Glaubst Du, Du weißt, wer ich bin
Stellst Du niemals Fragen
warum wir wurden, wie wir sind
Die Ironie, mit der wir spielen,
die Ihr so schwer versteht
Der Schatten im Verstand,
der in jedem von uns lebt

Refrain:

Nichts ist für die Ewigkeit
Nichts bleibt, wie es war
nur vier Jungs aus Frankfurt sind schon lange, lange da
Die Welt hat uns verlangt, sie hat nichts besseres verdient
Habt Ihr noch nicht erkannt,
warum es Böhse Onkelz gibt ?

Glaubst Du, dass ich Kinder töten kann
Glaubst Du, ich bin nekrophil
Denkst Du, dass ich nur besoffen bin
Wie es ist, erfährst Du nie
Fragen über Fragen
Es ist nicht leicht, uns zu verstehn
Denken kann nichts schaden
vielleicht kannst Du,
vielleicht kannst Du die Wahrheit sehn
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Wir ham noch lange nicht genug


Endlich wieder neue Noten, neue Schweinerein
Fiese Lieder, harte Worte, so soll es sein
Ich seh Euch schon im Dreieck springen,
Eure Eltern hör ich schrein´
Lieber Gott - steh' uns bei, das muss die neue Onkelz sein

Refrain:

Wir ham´ noch lange nicht, noch lange nicht genug
Auf in ein neues Jahr
Wir ham´ noch lange nicht genug

Wo Genie und Wahnsinn sich verbinden
wo Worte nicht nach Lügen stinken
Gibt es noch 'nen andern Weg
der steinig ist, aber den es lohnt zu gehn
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Nur die Besten sterben jung


Wir waren mehr als Freunde, wir warn wie Brüder
Viele Jahre sangen wir die gleichen Lieder
Nur die Besten sterben jung
Du warst der Beste !
Nur noch Erinnerung
sag mir warum ?

Refrain:

Nur die Besten sterben jung
Nur die Besten sterben jung

Die Zeit heilt Wunden, doch vergessen kann ich nicht
Die Zeit heilt Wunden, doch ich denke oft an Dich
Ganz egal, wo Du auch bist
Du weißt so gut wie ich
irgendwann sehn wir uns wieder
in meinen Träumen, in unsren Liedern
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Wieder mal nen Tag verschenkt


Ein neuer Tag beginnt auf der Suche nach dem Sinn
dem Sinn in meinem Leben, doch ich kann ihn nicht finden
War´s das schon? Kann das alles ein?
Was kommt danach? Wann ist's vorbei
Wer kennt die Antwort auf diese Fragen?
Die Tage vergehn, nichts passiert
Nichts ist geschehn und es rebelliert
In den Falten meines Hirns
in den Ecken meiner Seele

Refrain:

Wieder mal 'nen Tag verschenkt - Mmmhhh
Wieder mal 'nen Tag verschenkt

Die Tage vergehn, nichts passiert
nichts ist geschehn und es rebelliert
in den Falten meines Hirns
in den Ecken meiner Seele
Ich hab nächtelang gezecht, mich ins Koma gesoffen
Oft gezielt, doch nie getroffen
Ich weiß, wie es ist, der Arsch zu sein
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Ich bin in dir


Hörst Du diese Lieder?
Böhse Onkelz immer wieder
Sie sind ein Teil von meinem Leben
sie sind ein Teil von mir
sie sind für Dich, ich schenk sie Dir
Mehr kann und will ich Dir nicht geben
Weißt Du wirklich, wer ich bin, wie ich denke, wie ich fühle ?
Liebst Du mich, weil ich es bin oder weil ich Dich belüge ?

Refrain :

Du bist in mir - wohin ich geh,
doch siehst Du auch, das was ich seh ?
Ich seh mich an und frag mich
ich seh mich an und frag mich, warum
Warum bin ich, wie ich bin ?

Warum lach ich, wenn ich traurig bin
kann ich sehen oder bin ich blind ?
Ich such die Antwort auf meine Fragen
Die Gedanken malen Bilder, doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, er wünscht mir Glück,
er flüstert meinen Namen

Refrain :

Er sagt:
Ich bin in Dir.. wohin Du gehst,
doch siehst Du auch, das was ich seh ?
Die Gedanken malen Bilder, doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, er wünscht mir Glück,
er flüstert meinen Namen

Ich warte auf ein Zeichen,
ich warte auf ein Zeichen von Dir,
ich such die Anwort auf meine Fragen
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Ich lieb mich

Willst Du mal 'ne Nummer schieben,
Mädchen, komm zu mir
denn ich bin der schönste, ich besorg es Dir
Willst Du mal 'ne Nummer schieben,
Mädchen, komm zu mir
denn ich bin der schönste, ich besorg es Dir
Ich lieb mich, Du liebst mich

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Heilige Lieder


Hier sind die süßesten Noten jenseits des Himmels
heilige Lieder aus berufenem Mund
Wahre Worte im Dschungel der Lüge
das Licht im Dunkel, ein heiliger Bund
Wie disziplinlose Engel vom Teufel bekehrt
vom Himmel verbannt, doch auf der Erde verehrt
Wir Prinzen des Friedens sündigen gern
Im Namen der Onkelz, im Namen des Herrn

Refrain:

Die Erde hat uns wieder, so wie sie uns kennt
mit scheinheiligen Liedern erobern wir die Welt
Die Erde hat uns wieder, so wie sie uns kennt
mit scheinheiligen Liedern erobern wir, erobern wir die Welt

Hier ist die lieblichste Musik, die schönsten Melodien
Hier ist alles, was ihr liebt.....Vergeßt das nie !
Hier sind Lieder gegen Dummheit, Lieder für das Herz
Lieder, die die Stimmung heben, Lieder gegen Schmerz
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Scheißegal


Ich hör Euch reden, doch niemals fragen
Ich hör Euch reden, reden, doch nichts sagen
Worte, nichts als Worte, ich hab fast alles schon gehört
Nichts als leere Phrasen, die nicht wehtun und nicht störn
Ihr wollt mir sagen, was ich tun und lassen muß
wo fängt was an und wo ist Schluß
Ich hasse Eure Lügen, Eure doppelte Moral
Und Eure so genannte Freiheit ist mir scheiß scheißegal

Was ist verboten, was legal
Was ist entartet, was normal

Refrain :

Was soll ich hörn, was darf ich sehn
Wen darf ich hassen, wohin darf ich gehn
Wen darf ich lieben, wem stell ich Fragen
Wer darf mein Freund sein, was darf ich sagen ?

Wenn ich reden will, dann tu ich´s
Ihr bringt mich nicht zum schweigen
Wenn ich kämpfen muss, dann tu ich´s
Niemand bringt mich zum verneigen
Denn ich hasse Eure Lügen, Eure doppelte Moral
und Eure sogenannte Freiheit ist mir scheiß - scheißegal

Refrain :

Was soll ich hör'n, was darf ich sehn
Wem stell ich Fragen, wohin darf ich gehn ?
Wen darf ich hassen, wen betrügen
und wer zensiert die, die mich belügen ?
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Buch der Erinnerung


Ich lese im Buch der Erinnerung,
ich hör mich lachen
Mein Leben war ein Märchen,
erzählt von einem Narren
Ich wusste nicht immer, was ich will,
doch ich wusste, wie ich´s kriege
Ich nahm es leicht, auch wenn es härter kam
es war ein setzen, ein setzen neuer Ziele

Refrain:

Mein Leben war oft wie ein Spiel
wie 'ne lange Reise ohne Ziel
Eine Suche nach dem, der ich bin
Die Suche, die Suche nach dem Sinn

Mein Leben war ein Buch,
ich musste es so schreiben
Ich wollte alles oder nichts,
ich musste mich entscheiden
Das Leben war die Antwort, und ich stellte viele Fragen
Und dieses endlose Geheimnis
hatte unendlich viel zu sagen
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Ein langer Weg


Wir hatten wilde Herzen und dachten aus dem Bauch
Unser Lehrer war das Leben, die Straße das Zuhaus
Wir lebten nie mit Kompromissen,
es gab nen langen Weg zu gehn
Den Weg der Wahrheit, nicht jeder kann ihn sehn
Nicht jeder kann ihn gehn

Refrain :

Es war ein langer, langer Weg
und niemand sagte, es wird leicht
Wir hatten nichts zu verliern und kein Weg war uns zuweit
Es war ein langer, langer Weg
und niemand sagte, es wird leicht
Wir hatten nichts zu verliern und wir waren nicht allein,
nicht allein, nicht allein, nie allein

Wer hat nicht schon von uns gehört,
ob er wollte oder nicht
den Namen, der so viele stört, doch alle Herzen bricht
Die Band, der Mythos, die Legende, was immer man erzählt
Der Gestank der Vergangenheit liegt mit auf unserm Weg
auf unserm Weg, auf unserm Weg

Refrain :

Es war ein langer, langer Weg
und niemand sagte, es wird leicht
Wir hatten nichts zu verliern und kein Weg war uns zu weit

Es war ein langer, langer, langer, langer Weg
und es wird Zeit, dass man ihn geht
...........Gonzo.. !
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Wenn wir einmal Engel sind


Herr ich bin schuldig, ich habe es getan
Ich habe sie verdorben und es war nicht das erste Mal
Frag mich besser nicht, sonst muss ich lügen
Ja ich habe sie entweiht, es war mir ein Vergnügen
Ich ließ Ihre Lippen bluten, ich nahm ihr den Verstand
Ich hörte Dich zwar rufen,
doch der Teufel gab mir seine Hand

Wir ham´s getan, wie man es tut im stehen und im liegen
Und wenn wir einmal Engel sind,
dann fick ich Dich im Fliegen
Wir ham´s getan, wie man es tut im stehen und im liegen
Und wenn wir einmal Engel sind,
dann fick ich Dich, dann fick ich dich im Fliegen

Du warst die süßeste Versuchung, mein Fleisch war schwach
Ich war einsam und Du schneller, also haben wir es gemacht
Ich gab Dir alles, was ich hatte, mehr als ich es darf
Wir ham´ den Himmel durchflogen, uns mit Engeln gepaart
Du ließt meine Lippen bluten, Du nahmst mir den Verstand
Ich wollte Dich noch rufen,
doch der Teufel gab mir seine Hand


Wir ham´s getan wie man es tut , im stehen und im liegen
Und wenn wir einmal Engel sind,
dann ficken wir im Fliegen
Wir ham´s getan wie man es tut , im stehen und im liegen
Und wenn wir einmal Engel sind,
dann ficken wir, dann ficken wir im Fliegen


Ich lass deine Lippen bluten, ich nehm dir den Verstand
Ich hör dich nach mir rufen, reich mir deine Hand


Fass mich an , lass es uns tun, im stehen und im liegen
Und wenn wir einmal Engel sind, dann fick ich dich im fliegen
Fass mich an , lass es uns tun, im stehen und im liegen
Und wenn wir einmal Engel sind, dann fick ich dich,
dann fick ich dich im Fliegen
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Der Himmel kann warten


Nichts ist für immer, wir kommen und gehn
Die Gesichter verblassen, doch Dich kann ich sehn
Sag dem Himmel Guten Tag
dass ich mein verschissenes Leben mag
Drum bleib ich noch hier

Refrain:

Der Himmel kann warten, ja, der Himmel kann warten
Das Leben macht mich hungrig und ich krieg nicht genug
Der Himmel kann warten, ja, der Himmel kann warten
ich hab noch lange nicht, noch lange nicht genug

Ich schwebe in einer Leere, ähnlich dem Tod
Es ist nur ein Augenblick - Atemlos
Doch Du bist nicht mein Erbe
und dies ist nicht der Tag, an dem ich sterbe
Sag dem Himmel "Guten Tag",
dass ich mein verschissnes Leben mag,
drum bleib ich noch hier
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Ich bin so wie ich bin


Ich will keine Garantie auf einen Morgen
Es ist mir scheißegal, ob Ihr mich liebt
Ich sehe meine Lüge, ich bin nicht blind geboren
Ich lerne aus meinem Fehlern und mache daraus ein Lied
Ich frage nicht erst andre, was ich darf
Wenn ich an etwas glaube, handle ich danach
Ich mache was ich will wenn es Freude bringt
Ich will jemand sein der sein Schicksal selbst bestimmt

Refrain:

Ich bin so wie ich bin
Wollt Ihr Euch beschweren ?
Ich weiß ich bin ein Bastard
Scheißegal ob Ihr mich liebt ich hab mich gern

Manchmal sag ich ja und meine nein
manchmal bin ich wirklich nett und mal ein Schwein
Ja, man schafft sich nicht nur Freunde
wenn man ausspricht, was man denkt
Ich brauch kein Klopfen auf der Schulter
solang das Feuer in mir brennt
Manchmal befahre ich den Weltraum meiner Seele
Manchmal muss ich leiden, um zu spüren das ich lebe
Ich brauche keine falschen Freunde
ich weiß am besten, am besten wer ich bin


Refrain:

Ich bin so wie ich bin
Wollt Ihr Euch beschweren ?
Ich weiß ich bin ein Bastard
Scheißegal ob Ihr mich liebt ich hab mich gern

Ich frage nicht erst andre, was ich darf
Wenn ich an etwas glaube, handle ich danach
Ich mache, was ich will, wenn es Freude bringt
Ich will jemand sein, der sein Schicksal selbst bestimmt
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Lieber stehend sterben...


Wir sollen bezahlen, für das was hier passiert
Wir tragen die Schuld, für Euch die Ihr regiert
Niemand kennt die Wahrheit, doch Ihr wollt uns belehrn
Eure Last auf unsern Schultern,
das haben wir nicht gern
Denn wir sind anders, wir sind stolz und unbequem
Niemand tötet unsren Willen,
darum müsst Ihr doch verstehn.

Refrain ( 2 mal ):

Ich will lieber stehend sterben, als kniend leben
Lieber tausend Qualen leiden, als einmal aufzugeben

Die Hände vor den Augen, Watte in den Ohrn
Er hält lieber seinen Mund, er ist als Mitläufer geborn
Er sagt alles das, was Du sagst
er kriecht auf allen vieren, hatte niemals einen Willen,
drum kann er ihn nicht verliern
Doch wir sind anders......Wir sind stolz und unbequem
Niemand tötet unsren Willen, darum müsst Ihr doch verstehn

Refrain ( 2 mal ):

Ich will lieber stehend sterben, als kniend leben
Lieber tausend Qualen leiden, als einmal aufzugeben

Doch ich bin anders, ich kämpfe für mein Recht
Ich bin lieber Euer Onkel als Euer Knecht...
lieber Euer Onkel als der Knecht


Refrain ( 2 mal ):

Ich will lieber stehend sterben, als kniend leben
Lieber tausend Qualen leiden, als einmal,
als einmal aufzugeben
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Für immer


Ich sitze hier im Dunkeln, die Zeit steht still
Ich denke nach über Dich und mein Gefühl
Ich hab Dich lange nicht gesehen,
ist es das warum ich leide
War es für immer, war es besser für uns beide ?

Waren wir auf der Flucht
Sollte es so sein
War es zu intensiv
oder waren wir nicht soweit
War es die Erlösung
Der Weg ins Freie
Der Wind des Schicksals
oder nur das nicht Verzeihen

Refrain:

Wie konnte ich so blind sein,
wie konnt ich glauben, ich kann sehn
Hat Gott auf mich geschissen
oder warum ließ ich Dich gehn
Wieder spür ich diese Sehnsucht,
Du bist schon lange nicht mehr hier
Sag mir, was hast Du getan,
denn Dein Licht brennt immer noch in mir
FÜR IMMER

Es war der Himmel und die Hölle, was wir uns gaben
Wir spielten mit dem Feuer, umso tiefer sind die Narben
Ein Traum ist kein Versprechen,
doch wir sind ziemlich hoch geflogen
Ging es um die Sterne oder haben wir uns belogen

Der Sprung ins Leere
Die Angst vorm Fallen
Das Entfachen des Feuers
Das Sterben der Flammen
Wohin führen unsre Wege
Wo bist Du in diesen Tagen
ich kann Dich nicht vergessen
ich rufe Deinen Namen !
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Finde die Wahrheit


Ich rieche Angst, ich rieche Korruption
erlahmten Glauben, Resignation
Ich rieche eine kranke, eine kranke müde Welt
Ich rieche Gier, die Gier nach Geld...Drum

Refrain:

Finde die Wahrheit, hab keine Angst
Finde die Wahrheit, solange Du noch kannst
Denn die Wege sind lang,
und selbst der Tod ist nicht ihr Ende
Wach endlich auf, reich mir die Hände
Werde Legende

Ich laufe durch die Straßen und alles was ich seh', sind
verlorene Seelen, gesichtlose Armeen
korrupte Bullen, Schulen voller Idioten
Die falschen Götter, die falschen Drogen - Drum
Ich rieche Böses und Bitterkeit befällt mich
Das Leben stinkt, es stinkt gewaltig
Ich seh die Armut der Reichen, ihre Ketten aus Gold
den Schatten des Himmels, eine Landschaft in Moll
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Benutz mich


Dein Gesäß ist ein Magnetfeld...
Ja, ich bete Dich an
Ich lad Dich ein, mich zu benutzen
Ich geb Dir alles, was ich kann
Führ mich in Versuchung, gib Dich mir hin
Schenk mir die Freuden Deines Fleisches,
gib meinem Leben einen Sinn

Refrain ( 2 mal):

Komm, benutz mich
Tu alles, was Du willst
Frag mich, was Du nicht zu fragen wagst
Sag mir, woraus Deine Träume sind

Dein Blick durchbohrt mich, versetzt mich in Hypnose
Deine Hand brennt mir Löcher in die Hose
Ich würd Dich gerne ficken, ja, ich sag Dir, wie es ist
Ich bin zu allem bereit, wenn Du mich willst
Dein Gesäß ist ein Magnetfeld
Ja, ich bete Dich an
Ich lad Dich ein, mich zu benutzen
Ich geb Dir alles, was ich kann
Ich reime, ich träume, ich lauf auf Wasser
Mein Erlebnis war kraß, doch Du bist krasser
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Hier sind die Onkelz


Hier sind neue fromme Lieder von den Engeln in zivil
Nichts ist uns heilig, kein Seitenhieb zuviel
Hier sind Reime aus dem Leben, Lieder wie Orkane
Rhythmen, die das Land bewegen, mehr als nur Schikane

Refrain:

Fahr mit uns in den Himmel, wir ebnen Dir den Weg
wir öffnen Dir die Augen, wir zeigen Dir, wie´s geht
Hier sind die Onkelz
Schnall Dich an !
Warum willst Du laufen, wenn Du fliegen kannst ?

Hier sind neue Schweinereien, von dem Feindbild Nummer eins
Ihr solltet uns belohnen, sonst hättet ihr keins
Ja, wir bringen dieses Land dem Tod ein Stück näher
Wir sind geistige Verführer, Kopfverdreher
Was lange währt, wird endlich gut, denn nie war'n wir besser
Ihr hört uns nicht aus Zufall,
wir sind schärfer als Dein Messer
Flüssiger Wahnsinn, ein Schluck Poesie
eine Überdosis Onkelz und Du mußt in Therapie
Auf uns warten die Götter ! Auf uns warten die Götter!
Auf uns warten die Götter ! Auf uns warten die Götter!
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Nichts ist für immer da


Ein leerer Bauch, ein wilder Blick
das Herz verhärtet, den Kopf im Strick
Ein Tag wie jeder andere...ohne Liebe ohne Glück
Ein Schritt nach vorne, zwei zurück
Doch..........

Nichts hat Bestand,
nicht mal das Leid
Und selbst die größte Scheiße
geht mal vorbei

Refrain:

Laß es zu, daß die Zeit sich um Dich kümmert
Hör mir zu, und mach es nicht noch schlimmer
Denn es gibt nen neuen Morgen
nen neuen Tag, ein neues Jahr
Der Schmerz hat Dich belogen
Nichts ist für immer da

Die Angst vor Schlimmerem treibt Dich voran
Denn alles was Du sahst ...von Anfang an waren
Kleine Tragödien von Liebe und Tod
von Armut und Elend, Sehnsucht und Not
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Wer nichts wagt kann nichts verlieren


Du bist die Wolke, die den Mond verdunkelt ....
bedauernswert
Toter als tot, weil lebendig doch leer
Mit 30 schon gestorben, mit 70 erst begraben
Ohne eignen Willen, ohne zu Fragen

Du bist zu schwach, zu schwach, um Nein zu sagen
doch stark genug, um Deine Frau zu schlagen

Refrain:

Du stehst für alles, was ich nicht will
Du kotzt mich an !
Du bist so Kacke, dass nicht mal ich's beschreiben kann
Du sitzt still auf Deinem Arsch,
ganz egal, was auch passiert
Denn wer nichts wagt, kann nichts verlieren

Dein Feuer ist erloschen, Deine Flügel sind verkümmert
Von keinem Traum gestört stehst Du vor deinen Trümmern
So wartest Du aufs Ende und verschwendest Deine Zeit
Dann darfst Du dich nicht wundern,
wenn niemand um Dich weint

Du bist nichts und Du wirst es immer bleiben
Von keinem Gott erhört ohne zu leiden
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Du kannst alles haben


Willst Du meine Einsamkeit
und das, was sie in mir weckt?
Willst Du meine Sorgen, den Hass, der in mir steckt?
Lass mich Dein Leben komplizieren....Sag einfach ja
Wir tauschen Ringe und ich bin immer für Dich da

Refrain ( 2 mal):

Du kannst alles haben
Du kannst alles haben
Du kannst alles haben
alles, was Du willst

Willst Du mein Blut, willst Du meine Tränen?
Willst Du Dich in mir verlieren, willst Du mein Leben?
Soll ich für Dich singen oder für Dich Töten gehn?
Soll ich für Dich lügen, willst Du im Regen steh'n?
Ich glaub', Du liebst mich nicht
Ich glaub', Du liebst mich nicht
Ich glaub', Du liebst mich nicht
Ich bin wohl nicht der Richtige für Dich
Willst Du meine Launen? Ertrag mich, wenn Du kannst
Willst Du meine Schatten,
den Abszess aus Furcht und Angst?
Willst Du meine ganze, meine ganze Existenz?
Willst Du meine Lügen, alles das, was Du nicht kennst ?
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H


Mit jedem Tag wurden die Schatten länger
die Tage kürzer, die Kreise enger
Freunde gingen, die Einsamkeit kam
Ja, selbst die Engel verschwanden irgendwann
denn mein Leben lag in Scherben,
hatte seinen Sinn verloren
Ich spürte nur gefrorene Leere,
ich fühlte mich wie totgeboren
wie totgeboren ......

Ich kostete den bitteren Geschmack der Sterblichkeit
Ich wollte es beenden, fast war es soweit
Ich vergiftete mich selbst, doch ich hab' es überlebt
Ich verbrannte meine Brücken,
ich weiß nicht, ob ihr versteht
Ich wollt nen Fensterplatz im Himmel,
doch ich schaffte seinen Schatten
Ich tötete jedes Gefühl - alles, alles was ich hatte
alles, was ich hatte ......

Jetzt, wo ich clean bin, wird mir alles klar
Jetzt, wo ich clean bin, weiß ich, wo ich war
Es riss mich fort in eine andere Zeit, in andre Welten
Ich floh vor mir, vor meinem Hirn und meinen Ängsten
Durch die Mauern des Bewusstseins,
in das Reich des Vergessens
In nie endenden Rausch, vom Heroin besessen
vom "H" besessen
vom Heroin besessen
vom "H" besessen
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Danket dem Herrn


Danket dem Herrn, Euer Elend geht zu Ende
Das warten ist vorbei, jetzt wackeln die Wände !
Ja, hier ist Kevin, Eure Stimme aus der Gosse
Der wandelnde Wahnsinn, mit Worten wie Geschosse
Wir bringen´s auf den Punkt, sagen, was sich keiner traut
Gegen alle Regeln, es wird Zeit, dass ihr das glaubt.
Wir sind der Stachel im Arsch der Nation.
Glorreiche Halunken, nichts bleibt von uns verschont

Refrain:

Mit dieser Band hast Du nicht viele Freunde,
doch die, die Du hast, teilen Deine Träume
Die, die Du hast, teilen alles mit Dir.

Uns liegt das Herz auf der Zunge
und hier sind die Beweise
Wir sind duftende Blumen, in Feldern voll Scheiße
Hier sind Perlen für die Säue, Angst für unsere Feinde
Tröstende Worte, wenn es sein muß, auch gemeine
Hier ist das rettende Ufer, euer heiliger Hafen
Der Strohhalm für Ertrinkende, Koks für die, die schlafen

Geschenke für Verzweifelte, Lebenselixier
Entartete Kunst, von den fantastischen Vier
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Nichts ist so hart wie das Leben


Courage heißt, alles zu riskieren,
alles zu setzen, und vielleicht alles verliern
Doch bist Du bereit, und setzt dein Ansehen aufs Spiel,
Wirst du mit Scheiße überhäuft und kannst nicht davor fliehn

Refrain:

Nichts ist so hart, wie das Leben
Wenn man sagt, was man denkt muss man mehr als alles geben
Was hast Du Arschloch schon jemals riskiert?
Ich meine nicht dein Leben, nein, was sich lohnt zu verlieren

Denn wenn du stirbst ist eh' alles vorbei
Der Tod hat keine Konsequenzen, macht dir keine Scherereien
Gradewegs in'n Himmel und alles ist in Butter
Vielleicht ein paar Tränen deiner trauernden Mutter

Trenne dich von allem, es ist gar nicht so schwer
Von deinen Vorurteilen sowieso, sie sind am wenigsten wert
Denn Courage heißt, alles zu riskiern,
Alles zu setzen und vielleicht alles verliern
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Wie tief willst du noch sinken ??


Dein Geist ist schwach, und Du verlierst Deine Macht
Dein letztes bisschen Ehre, alles was Du hast
Ich zünd 'ne Kerze für Dich an,
Vielleicht erhellt sie Deinen Geist,
Vielleicht zeigt sie Dir Dinge, von denen Du nichts weißt

Refrain:

Wie tief willst Du noch sinken ? Wie lange Dich belügen ?
Wie viele Tode willst Du sterben ?
Wie oft Dich selbst betrügen ?
Ja, diese Worte sind krass, verletzend und laut
Doch nur wenn man schreit weckt man Tote auf, Tote auf !

Du unterwirfst Dich den Großen
und trittst nach den Kleinen
Du benimmst Dich wie Scheiße auf zwei Beinen
Mann, musst Du ein Arschloch sein .....
ich weiß nicht was noch
Ein Arschloch so groß
wie ein verdammtes schwarzes Loch
Schlafe weiter Deinen traumlosen Schlaf
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Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben


Schöne Grüsse nach Düsseldorf und Berlin ...
Wir ham lange überlegt, ob wir reagiern
Sollen wir schweigen ? Sollen wir Euch ignorieren ?
Doch da wir sowieso dabei sind, uns mit allen anzulegen
Kommt das, was wir von Euch hören, gerade gelegen.
Ihr wart immer schon Kacke, schon immer zu weich
Und Eure Pseudomoral erkannten wir gleich
Ihr spuckt ganz schön große Töne
Könnt ihr euch das leisten ?
Was wolltet Ihr damit bezwecken ? Was beweisen ?

Refrain:

Opium fürs Volk, Scheiße für die Massen
Ja, Ihr habt es geschafft, ich beginne Euch zu hassen
Wenn ich so etwas sage, ist es nicht gelogen
Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben

Ich dachte erst noch: Leckt mich,
doch Ihr habt es übertrieben.
Ihr habt zuviel geredet
und beschissene Lieder geschrieben.
Wer nicht hören will, muss fühlen,
Ihr habt zu lange provoziert.
Zuviel Scheiße erzählt, und nichts kapiert
Legt euch nicht mit uns an, denn wir führen wahren Krieg
Gegen Lügen und Dummheit und das macht uns nicht beliebt.

Doch im Gegensatz zu Euch, kann uns nichts passiern
Denn wer keine Sympathie hat,
kann sie auch nicht verliern
Ganz anders als Ihr sind wir Stress gewohnt
Wir suhlen uns darin, nur so fühln wir uns wohl
Genug geredet...nur eins will ich Euch noch sagen...
Wenn Ihr Ärger wollt, den könnt Ihr haben
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Zu nah an der Wahrheit

Wir kennen uns nicht, doch wir sind uns vertraut
Irgendwie seelenverwandt, auch wenn Du´s nicht glaubst
Vielleicht stehe ich vor Dir, und Du erkennst mich nicht
Spielt das eine Rolle ? Wir sahn ins gleiche Licht
Wir sind wie Du, glaub es oder nicht
Früher oder später kreigen wir auch Dich

Refrain:

Wir sind zu, zu nah an der Wahrheit, zu nah am Leben,
zu penetrant, um ignoriert zu werden.
Uns hört man nicht so nebenbei
Wir wollen alles oder nichts.
Wir fordern Dich heraus, sieh der Wahrheit ins Gesicht.

Diese Band hat etwas Magisches, zog mich in ihren Bann
Und so wie es mir selbst ging, geht es jedem irgendwann
Sie ist wie ein Virus und bist Du erst infiziert,
wird alles andere egal, und es lebt sich ungeniert.
Sie ist unser Schicksal, wo wäre ich ohne sie ?
Wo wärst Du, in diesem Rennen ohne Ziel ?
Sie ist ein magisches Theater, Futter für die Seele
Etwas, das mich antreibt,
vielleicht der Grund warum ich lebe
Gibt es etwas Schöneres, als diese Lieder zu teilen ?
Sie gemeinsam zu erleben, zusammen lachen und weinen
Wir sind wie Du, glaub es oder nicht
Früher oder später kriegen wir auch Dich.
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Meister der Lügen


Ich schätze die Mühe, die Du Dir machst,
um mich zu bekämpfen, auch wenn Du´s nicht schaffst.
Es ist leider zu spät, Du wirst mich nicht los.
Vergeblich Deine Mühe, ich bin schon zu groß

Refrain:

Doch ich bin wirklich gespannt, was Du noch inszenierst.
Welche Lügen Du erfindest, wie Du noch manipulierst
Meister der Lügen, Du verkanntes Genie
Merk Dir eins, merk Dir eins...
Ein Onkel, ein Onkel fügt sich nie

Du hast Dich überschätzt, Dich und Deine Macht
Jetzt bin es ich, ich, der über Dich lacht.
Ich bin sonst nicht so gehässig,
doch ich muss Dir gestehn
Es ist ein geiles Gefühl, Dich am Boden zu sehen.
Du hast Dich nie informiert, nie Deinen Auftrag erfüllt
Mich mit Scheiße beschmiert, immer als erster gebrüllt
Doch ich bin zäher, als Du dachtest,
ich gedeihe im Dreck,
Ich bin härter als hart, mich wischt man nicht weg
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Auf gute Freunde


Verschüttete Träume, Bilder aus alten Tagen
vom Wahnsinn, den ich lebte, und was sie mir heute sagen
Ich schlief zu wenig und ich trank zuviel
Die Schmerzen im Kopf warn ein vertrautes Gefühl

Refrain:

Ich trinke auf, auf gute Freunde, verlorene Liebe,
auf alte Götter und auf neue Ziele
Auf den ganz normalen Wahnsinn, auf das was einmal war.
Darauf, dass alles endet und auf ein neues Jahr,
auf ein neues Jahr !

Blutige Küsse, bittere Pillen
Vom Schicksal gefickt und immer 3 Promille
Ich war Teil der Lösung und mein größtes Problem
Ich stand vor mir und konnte mich nicht sehn
Das Gras war grüner. Die Linien schneller.
Der Reiz war größer und die Nächte waren länger
Alles Geschichte, und ich bin froh, dass es so ist.
Oder glaubst Du, es ist schön, wenn man Scheiße frisst
Alles nur Splitter, im Treibsand meiner Seele
Nur wenige Momente in einem Leben
ich höre himmlisches Gelächter,
wenn ich dran denke, wie ich war.
An das Rätsel, das ich lebte
und den Gott, den ich nicht sah.
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Danke für nichts


Auf einmal mögt Ihr uns
Wie kann das sein?
Gepuscht wird was verkauft,
schließt das uns ein?
Gestern noch verschwiegen,
heute auf'm Cover
Morgen Mamas Liebling,
Futter für die Gaffer
Du bist nicht wie ich, wie kannst Du über mich reden?
Du weißt nicht wie ich denke, ich leb' mein eigenes Leben
Du weißt nicht wo ich herkomm, selbst wenn Du es weißt
Du weißt nicht wie ich fühle,
Du weißt nicht was es heißt,
ich zu sein

Komm und sag mir, wer ich bin
Analysiere mich, finde nichts
und bleibe ein dummes Kind - Ha, ha!

Refrain:

Wir sind noch lange, noch lange keine Freunde
wir sind noch lange nicht so weit
Danke für nichts, Du hilfst mir dich zu hassen
Danke für Nichts, Danke für Nichts

Ändert Euren Namen, sagst du
Ändere Deinen
Nur weil Du alles besser weißt,
fang ich nicht an, zu schleimen
Nichts würde sich ändern, nicht in Tagen, nicht in Jahren

Die Wahrheit ist in Dir und nicht in Deinem Namen
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Gehasst, verdammt, vergöttert


Erinnert Ihr Euch, wie es war
es ging ganz schnell, auf einmal warn wir da
Wir sind Gesandte des Himmels
Gottes rechte Hand und seine Stimme
Wir sind nicht von dieser Welt
wir sind Dein Wille und tun, was uns gefällt
Wir sind Heilige, Dämonen
wir sind Götter aus andren Dimensionen
Wir feiern uns, solange es uns gibt
auch wenn nicht jeder Arsch uns liebt
Gepriesen sei der Name dieser Band
Betet zu Gott, dass Ihr uns kennt
Manchmal ist es ganz schön hart
doch jede Eurer Lügen macht uns stark
Na, Du kleiner Scheißer, hör mir zu
Wir sind die Onkelz...Wer bist Du ?

Refrain:

Gehasst, verdammt, vergöttert....
Wir warn nie im Kirchenchor
wir warn wirklich keine Engel....
doch jetzt sind wir kurz davor
Wir ham 'nen guten Draht nach oben....
wir sind Gottes rechte Hand
Wir sind ein himmlisches Vergnügen....
das Licht in dei´m Verstand
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Terpentin


Wir wollen Mauern niederreißen, Geschichte machen,
die Fetzen sollen fliegen, die Schwarten sollen krachen,
Der Widerstand wächst mit größeren Zielen, wir existieren
wirklich, zum Verhängnis von vielen.
Unser Name lebt länger als unser Leib,
wir sind unsterblich, ihr tut uns leid... wer böses sät,
wird Onkelz ernten, der Tanz beginnt
von Flensburg bis nach Kärnten

Ja hier sind wir, eure Feinde und Ziel,
wir gehen zum lachen in den Keller
und wir trinken Terpentin.

Wir gehen vorwärts ohne Furcht,
nicht am Rand sondern mittendurch
Wir zerstören eure Mythen, habt ihr es vernommen,
Schluss mit lustig, die Onkelz kommen.

Ja hier sind wir, eure Feinde und Ziel, wir
gehen zum lachen in den Keller
und wir trinken Terpentin.

Steht auf oder sterbt auf euren Knien,
steht auf oder ihr lernt es nie

Ja hier sind wir, eure Feinde und Ziel, wir
gehen zum lachen in den Keller
und wir trinken Terpentin.
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noch nicht alle *g*


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